Was ist ein Zahnimplantat?

Ein Zahnimplantat ersetzt eine fehlende Zahnwurzel- auf dieser kann
wiederum ein künstlicher Zahn/Zahnkrone befestigt werden.
Dabei spielt das Alter des Patienten keine Rolle.

 

Anders als bei Brückenversorgungen, bei der der fehlende Zahn „überbrückt“ wird, indem die Nachbarzähne beschliffen werden und dadurch die gesunde Zahnhartsubstanz irreversibel geschädigt wird, ersetzt man mit einem Zahnimplantat den einzelnen Zahn –der Natur entsprechend- ohne die Nachbarzähne zu schädigen. Nach entsprechender Planung in enger Zusammenarbeit mit ihrem Hauszahnarzt wird die Implantatversorgung geplant - daraufhin erfolgt der chirurgische Eingriff in unserer Praxis. Bei Empfindlichkeit oder komplizierten Eingriffen kann die Operation zudem auch in Vollnarkose durchgeführt werden.
Hierfür wird schmerzfrei das Implantat in den Kieferknochen eingebracht und kann nach einer Einheilphase von wenigen Monaten belastet werden. Ein Zahnimplantat besteht entweder aus einer Titanlegierung oder aus einer Zirkonoxidkeramik - Materialien, die in fast allen Fällen sehr gut vertragen werden.

Hierfür wird schmerzfrei das Implantat in den Kieferknochen eingebracht und kann nach einer Einheilphase von wenigen Monaten belastet werden. Ein Zahnimplantat besteht entweder aus einer Titanlegierung oder aus einer Zirkonoxidkeramik - Materialien, die in fast allen Fällen sehr gut vertragen werden.

Ein Zahnimplantat dient dem Ersatz
- Eines einzelnen Zahnes
- Mehrerer Zähne
- Aller Zähne bei zahnlosen Kiefern

Die dentale Implantologie ist daher bereits seit vielen Jahren fester Bestandteil des Leistungsspektrums der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Zahnimplantate werden immer beliebter. Umso wichtiger ist eine entsprechende chirurgische Ausbildung als auch chirurgische Erfahrung. Aufgrund dessen werden aktuell bereits mehr als 50 % der Dentalimplantate von MKG-Chirurgen gesetzt (Quelle: www.DGMKG.de)

Alle Ärzte unserer Praxis sind seit vielen Jahren im Bereich der dentalen Implantologie tätig.

Zusammen kann das Team auf ein viertel Jahrhundert implantologische Erfahrung zurückblicken. Auch zählt der Knochenaufbau vor Implantatversorgung im Mund- und Kieferbereich zu den täglichen Eingriffen in unserer Praxis.
Sollte dabei der Kieferknochen nicht mehr ausreichend vorhanden sein, so ist eine Rekonstruktion des Kieferknochens in fast allen Fällen möglich.
Jeden Tag ersetzen wir fehlenden Knochen, um ausreichend Substanz für Implantate zu schaffen.
Hierfür kann beispielsweise eigener Knochen von anderen Stellen des Kiefers transplantiert oder durch Knochenersatzmaterialien aufgebaut werden.